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Montag 02. Mai 2016

GEA Hilge gibt Pumpenschulung bei Doemens

Es gibt keinen Getränkebetrieb ohne Pumpe, die...

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Montag 02. Mai 2016 , von Andreas Hofbauer

GEA Hilge gibt Pumpenschulung bei Doemens

Es gibt keinen Getränkebetrieb ohne Pumpe, die Einsatzgebiete sind vielfältig, gerade im Brauereibereich. Seit über zehn Jahren wird einmal im Jahr von GEA Hilge eine Pumpenschulung für die Braumeister- und Brautechnologen-Schüler durchgeführt. GEA Hilge und Doemens sind seit Jahrzehnten partnerschaftlich verbunden. Das Unternehmen aus Bodenheim ist seit über 15 Jahren Fördermitglied bei Doemens. „Effektiv, effizient, familiär und mit Herz“ bezeichnet Stephan Gögl, Key Account Manager, Vertrieb, die Verbundenheit.

Im Vordergrund der Schulung steht die Vermittlung von Grundlagen über die Kreiselpumpe und Anlagenkennlinien, Hygienic Design sowie das Förderprinzip. Weiterhin wird auf aktuelle Punkte wie drehzahlvariabler Pumpenbetrieb mit Frequenzumrichter, Schonförderung, neue Antriebstechnologien, Gleitringdichtungen, NPSH und der Einbau der Pumpen in Anlagen näher thematisiert. Fallbeispiele (z.B. Störung, Produktschädigung) aus der Praxis runden die Schulung ab.

„Uns geht es darum, die Schulung so praxisrelevant wie möglich und lebendig zu halten. Die Schüler sollen später in der Lage sein, das Gelernte anzuwenden und bestimmte Situationen beurteilen, einschätzen und die richtigen Schlüsse ziehen zu können“, so Wilfried Schick, Key Account Manager, Vertrieb GEA Hilge. Beide Referenten legen Wert auf eine neutrale Pumpenschulung, die nicht in Werbecharakter mündet, sondern besonders mit viel praktischen Nutzen verbunden ist.

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Montag 25. April 2016

500 Jahre Reinheitsgebot: Deutsche Brauer feiern in Ingolstadt

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 500-jährigem...

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Montag 25. April 2016 , von Andreas Hofbauer

500 Jahre Reinheitsgebot: Deutsche Brauer feiern in Ingolstadt

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 500-jährigem Jubiläum des Reinheitsgebotes, luden der Deutsche Brauer-Bund, der Bayerische Brauerbund und der Deutsche Brau- und Malzmeisterbund (DBMB) am 21. und 22. April nach Ingolstadt ein. Darunter waren viele Doemensianer anzutreffen. Der Brauerabend im Festzelt im Klenzepark stand ganz im Zeihen der Verleihung der Bundesehrenpreise für Bier der DLG. Festredner war der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft sowie Botschafter des Bieres Christian Schmidt.

Der Bundesehrenpreis in Gold und „Brauerei des Jahres“ wurde an die Schlossbrauerei Maxlrain aus dem bayerischen Tuntenhausen verliehen. Braumeister Josef Kronast, der seine Ausbildung bei Doemens absolvierte, gelang mit dem „Maxlrainer Jubilator“ ein exzellenter dunkler Doppelbock mit einer laut DLG „ausgewogenen, kräftigen Struktur und gut eingebundener Bittere“.

Am nächsten Tag fand der Festakt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner als Festrednerinnen statt. Es war ein unvergesslicher Tag und eine gebührende Feier des Reinheitsgebotes. Die deutsche Braubranche hat durch die Anwesenheit von Angela Merkel die Wertschätzung erhalten, die sie verdient hat. Der Festakt wurde vom Georgischen Kammerorchester Ingolstadt umrahmt, das Merkel süffisant als „landestypische Musik“ titulierte. Aber auch ernstere Töne schlug die Bundeskanzlerin in ihrer 15-minütigen Rede an, beispielsweise beim Thema TTIP: Man solle über die Chancen für deutsches Bier in einen freien Handel nachdenken, gerade vor dem Hintergrund eines stagnierenden Bierkonsums in Deutschland.

An den Deutschen Brauertag schlossen sich ab Freitagabend verschiedenste Veranstaltungen des Bundes der Doemensianer, des Vereins ehemaliger Weihenstephaner und des Deutschen Brauermeister- und Malzmeisterbundes (DBMB) an, die begleitet wurden von einem vielfältigen Kulturprogramm der Stadt Ingolstadt im Rahmen des „Festes zum Reinen Bier“.

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Freitag 22. April 2016

Rohstoffexkursion Brautechnologen April 2016

Die diesjährige Rohstoffexkursion der Brau- und...

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Freitag 22. April 2016 , von Andreas Hofbauer / Wolf Birk

Rohstoffexkursion Brautechnologen April 2016

Die diesjährige Rohstoffexkursion der Brau- und Getränketechnologen (2015/2017) führte uns zunächst nach Pappenheim zur Malzfabrik L. Wurm. Inhaber Fritz Wurm und sein Malzmeister Jürgen Strunz veranschaulichten den Studierenden den Weg der Gerste durch die Mälzerei und untermauerten dies mit Praxisbeispielen. Im ganzen Betrieb spürte man die gelebte Liebe zum Beruf und die sorgfältige Arbeitsweise. Herzlichen Dank für die ehrliche Beantwortung zahlloser Detailfragen während der Führung und im Anschluss bei einer wohlschmeckenden Brotzeit.

Anschließend ging es weiter zu Hopsteiner nach Au, wo uns die Herren Peifer und Klose durch das Pelletwerk führten. Die Herstellung der gesamten Produktpalette wurde uns im Besucherzentrum in Mainburg nähergebracht, gefolgt von der Hopfenbonitierung und von der Besichtigung der beeindruckenden Lagerhaltung sowie der modernsten Extraktionsanlage der Welt. Bei lustiger Unterhaltung und bester Hopfen-Verpflegung saß man noch lange zusammen. Vielen Dank hierfür!

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Donnerstag 21. April 2016

Doemens-Exkursion zu Krones

Die jährlich stattfindende Exkursion zu Krones nach...

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Donnerstag 21. April 2016 , von Andreas Hofbauer / Winfried Sahlmann / Max Roithmeier

Doemens-Exkursion zu Krones

Die jährlich stattfindende Exkursion zu Krones nach Neutraubling ist für die Doemens-Absolventen sicherlich ein „Highlight“. Als unterrichtsbegleitende Exkursion für das Fach Maschinenkunde dient die Fahrt dazu, die Schüler und Studenten für moderne Technik zu begeistern und die zusammenhängenden Prozesse bei der Maschinenherstellung besser zu verstehen.

Die zukünftigen Braumeister und Brautechnologen erhielten bei der Führung durch die Produktionshallen des Krones-Werks einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche der Kunststofftechnik, Füllertechnik, Etikettiertechnik und Inspektionstechnik. Besonders bemerkenswert waren die aktuellen Entwicklungen in der Maschinentechnik und die Neuerungen bei der Etikettierung von Getränkeflaschen.

Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurde die Veranstaltung auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Braumeisterschüler kamen als erstes in den Genuss dieser Betriebsbesichtigung. Zweite Station dieser Fahrt war die Schloßbrauerei Eichhofen. Braumeister Peter Lang zeigte eine traditionelle, regional tätige, bayerische Brauerei, die mit moderner Maschinentechnik ausgestattet ist und hervorragende Biere produziert.

Am nächsten Tag wurde die Abschlussklasse des zweijährigen Brautechnologenkurses durch die Werkshallen in Neutraubling geführt. Diese Exkursion fand ihren Ausklang in der Klosterbrauerei Scheyern. Braumeister Tobias Huber (auch ein Doemens-Absolvent) zeigte in seiner ansteckend herzlichen Art, wie aus der drittältesten deutschen Brauerei eine wunderschöne und moderne kleine Landbrauerei mit begeisternden Bieren entstand. Besonderen Dank gebührt auch Hans Nerb von Esau & Hueber, der die vielen Fragen bezüglich Sudhaustechnik geduldig und aus erster Hand beantwortete.

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Donnerstag 21. April 2016

Heuft unterstützt Doemens

Die Firma Heuft Systemtechnik ist spezialisiert auf...

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Donnerstag 21. April 2016 , von Andreas Hofbauer

Heuft unterstützt Doemens

Die Firma Heuft Systemtechnik ist spezialisiert auf innovative Kontroll- und Inspektionstechnik für die Getränke,- Food- und Pharmaindustrie. Aber auch im Bereich Voll- und Leergut, Etikettierung und Behältertransport ist das Unternehmen aus Burgbrohl kompetenter Ansprechpartner.

Das Unternehmen möchte in Zukunft auch mit Lehreinrichtungen enger zusammenarbeiten. So will es die Doemens Akademie im Schulunterricht mit einem qualifizierten, praxisnahem Lehrangebot unterstützen, aber auch Doemens-Lehrkräfte die neuesten Entwicklungen in Burgbrohl näherbringen. Ein entsprechendes Paket schnürrten im Hause Doemens der Heuft-Verantwortliche Dirk Jostes (im Bild rechts) und Doemens-Geschäftsleiter Dr. Gerrit Blümelhuber. Doemens bedankt sich herzlich für diese Unterstützung.

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Donnerstag 14. April 2016

Brautechnologie Seminar und Jubiläumsfeierlichkeiten bei der Tsingtao-Brauerei

Im Mai 2015 haben die Tsingtao-Braugruppe und die...

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Donnerstag 14. April 2016 , von Andreas Hofbauer / Dr. Andreas Brandl

Brautechnologie Seminar und Jubiläumsfeierlichkeiten bei der Tsingtao-Brauerei

Im Mai 2015 haben die Tsingtao-Braugruppe und die Doemens Akademie eine strategische Kooperation auf dem Gebiet der brautechnologischen Weiterbildung vereinbart. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde in Tsingtao am 9. und 10. April ein brautechnologisches Seminar abgehalten. Doemens-Referent Andreas Brandl konnte hierzu aus den landesweit mehr als 70 Brau-Standorten ca. 180 verantwortliche Mitarbeiter aus Technik und Produktion in Tsingtao begrüßen.

Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Fortbildung zu speziellen Themen lagen im Fokus der Veranstaltung.Hierbei wurden so unterschiedliche Themen wie Würzekochung, Wasseraufbereitung, Geschmacksstabilität, Mikrobiologie und Einflussparameter auf die Würzezusammensetzung behandelt und intensiv diskutiert. Das vorherrschende Vorurteil, welches besagt, dass Chinesen nach Vorträgen keine oder kaum Fragen stellen, konnte hier getrost als falsch bezeichnet werden.

Das Seminar als solches war die Auftaktveranstaltung zum einem sogenannten „Quality month“ der Braugruppe, bei dem in verschiedenen Veranstaltungen speziell die hohe Produktqualität im Fokus stehen soll. Daher wurde auch im Anschluss an das Seminar am 11. April ein sehr freudiges Jubiläum begangen: Vor 110 Jahren schon wurde das damals in Tsingtao produzierte Bier bei einer Ausstellung in München mit einer Goldmedaille prämiert. Die Brauerei, die 1903 in der deutschen Kolonie Kiautschou mit seiner zentralen Ortschaft Tsingtao gegründet wurde, erhielt zuerst den Namen Germania-Brauerei - passend zum damaligen bescheidenen Selbstverständnis der deutschen Kolonialherren.

In der Zwischenzeit hat sich natürlich viel verändert und die derzeitige Brauerei kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken und auf einen rasanten Aufstieg hin zur sechstgrößten Braugruppe weltweit mit 80 Mio. Hektolitern Ausstoß.  Dennoch ist der Stolz auf die lange Tradition der Brauerei und auf das deutsche Erbe bei den Mitarbeitern auch heute noch spürbar. Zu Ehren des Jubiläums wurde daher im Rahmen einer Feier eine Gedenktafel enthüllt, bei der das Jubiläum der Preisverleihung noch einmal besonders gewürdigt wurde.

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Dienstag 12. April 2016

Doemens-Schüler erhalten Meisterpreis

Die 254 besten Absolventen in 44...

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Dienstag 12. April 2016 , von Andreas Hofbauer

Doemens-Schüler erhalten Meisterpreis

Die 254 besten Absolventen in 44 IHK-Fortbildungsprüfungen haben in einer Feierstunde der IHK für München und Oberbayern am 11. April den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Darunter waren auch die besten Absolventen der Brau- und Getränketechnologen (Georg Hell, Christian Höflinger, Maximilian Krenauer) und Lebensmittelmeister (Agnes Oswald, Regina Wimmer, Otto Märkl, Rupert Günther) von Doemens.

Insgesamt haben 3.563 Teilnehmer im abgelaufenen Prüfungsjahr ihre Fortbildung als Meister, Fachwirte, Fachkaufleute oder Betriebswirte erfolgreich abgeschlossen. IHK-Präsident Eberhard Sasse und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) gratulierten allen Absolventen zu ihrem Erfolg. „Mit hoher Fachkompetenz plus Praxiserfahrung haben Sie in vielen Unternehmen entscheidende Vorteile. Diese Qualifikationen sind am Arbeitsmarkt in den Zeiten des Fachkräftemangels sehr gefragt“, so der IHK-Präsident.

Die Bayerische Staatsregierung fördert die Aufstiegsqualifizierung seit September 2013 mit einem Meisterbonus in Höhe von 1.000 Euro. Insgesamt sind in Oberbayern bereits 6,4 Millionen Euro Meisterbonus ausgezahlt worden, erläuterte Sasse. Der IHK-Präsident setzte sich in seiner Rede dafür ein, dass der vorerst Ende 2016 auslaufende Meisterbonus fortgesetzt wird. „Selten bringt eine finanzielle Förderung so schnell sichtbare Ergebnisse wie die Förderung durch den Meisterbonus“, sagte Sasse.

Die beruflichen Aussichten für Fortbildungsabsolventen sind laut einer IHK-Studie hervorragend. Danach fehlen bereits heute 139.000 Fachkräfte in Bayern. Gesucht werden in erster Linie keine Akademiker, sondern zu mehr als 80 Prozent beruflich qualifizierte Mitarbeiter.

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Montag 11. April 2016

Mitgliederversammlung der MEBAK

Die 87. Mitgliederversammlung der Mitteleuropäischen...

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Montag 11. April 2016 , von Andreas Hofbauer

Mitgliederversammlung der MEBAK

Die 87. Mitgliederversammlung der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission (MEBAK) fand bei der HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft in Wolnzach statt. Mit von der Partie war auch Doemens-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Stempfl, der seit 1987 bei der MEBAK Mitglied ist.

Der Band „Rohstoffe“ wurde hinsichtlich Nomenklatur komplett überarbeitet und erscheint im Juni 2016. An einer Neuauflage der Richtlinie „Sudhaus“ wird gearbeitet, die „Filtrationsrichtlinien“ sind kurz vor der Fertigstellung. Der neue Band „Mikrobiologie“ soll Ende 2017 verfügbar sein.

Bei den satzungsgemäßen Wahlen des Vorstandes wurden die Vorstandsposten mit folgendem Ergebnis neu besetzt: Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner (1. Vorsitzender), Helmut Klein (2. Vorsitzender), Dr. Martin Zarnkow (Schriftführer), Dr. Gerold Reil (Kassenwart), Dr. Claus-Dieter Patz, Dr. Diedrich Harms, Dr. Elsbeth Jülich (alle Kassenprüfer) und Dr. August Gresser (Pressereferent).

Mit Dr. Herbert Graf und Dr. Gerd Bender sind altersbedingt zwei MEBAK-Mitglieder aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden und wurden zu Ehrenmitgliedern der ernannt.

Der Jahresbericht 2015 steht unter mebak.org/de/aktuelles/jahresberichte.html zum Download bereit.

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Freitag 08. April 2016

Verband Private Brauereien Bayern verstärkt sich mit einem "Doemensianer"

Zum Team der Privaten Brauereien Bayern wird ab...

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Freitag 08. April 2016 , von Andreas Hofbauer

Verband Private Brauereien Bayern verstärkt sich mit einem "Doemensianer"

Zum Team der Privaten Brauereien Bayern wird ab September 2016 als technischer Berater Sebastian Wedekind stoßen. Der 33-jährige Braumeister folgt auf Stefan Stang. Wedekind absolvierte eine Brauerausbildung in der Brauerei Hopf in Miesbach sowie bei Doemens den staatlich geprüften Produktionsleiter.


Nach einer kurzen Station als Laborleiter kam er zu Paulaner, wo ihm bereits nach wenigen Jahren als stellvertretender Abteilungsleiter weitreichende Fach- und Personalverantwortung übertragen wurde. Wedekind ist nicht der einzige „Doemensianer“ im Team des Verbandes. Er wird dort auf den erfahrenen Berater Herbert Meier treffen, der ebenfalls bei Doemens die Ausbildung zum staatlich geprüften Produktionsleiter erfolgreich abschloss.

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Mittwoch 06. April 2016

Deutsche Welle TV bei Doemens

Anlässlich des 500-jährigem Jubiläum des Bayerischen...

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Mittwoch 06. April 2016 , von Andreas Hofbauer

Deutsche Welle TV bei Doemens

Anlässlich des 500-jährigem Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebotes wird der Berliner TV-Sender Deutsche Welle eine Reihe von Artikel und Berichte rund um das Thema Bier veröffentlichen. Auch für die Wirtschaftsnachrichten wird der Sender mehrere kurze Fernsehreportagen realisieren, unter anderem zum Thema Brauer-Ausbildung.

Das Fernsehteam war am 6. April bei Doemens und hat Doemens Geschäftsbereichsleiter Dr. Gerrit Blümelhuber sowie den Doemens Schüler Burke Dignam (Brautechnologe) unter anderem zur Schule, zur Ausbildung und zum Reinheitsgebot interviewt. Der Beitrag wird in der „Reinheitsgebotswoche“ ausgestrahlt und dann auf der Doemens-Facebook-Seite abrufbar sein.

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