Aktuelles

Montag 19. März 2018

Premiere: France Bière Challenge

Die Entwicklung der Regionalität und des lokalen...

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Montag 19. März 2018

Premiere: France Bière Challenge

Die Entwicklung der Regionalität und des lokalen Biergenusses verbreitet sich auch in Frankreich immer mehr. Um die heimische Braukultur zu feiern und die besten Biere des Landes auszuzeichnen, fand am 16. März 2018 die erste France Bière Challenge in Paris statt. Zahlreiche französische Brauereien sind dem Aufruf gefolgt und haben insgesamt 420 Biere eingeschickt. Verkostet und bewertet wurden die Biere von 50 internationalen Judges aus elf Nationen, die allesamt Spezialisten auf dem Feld der Biersensorik sind. Von der Doemens Genussakademie war Marlene Speck vor Ort und gab ihre sensorische Expertise zum Besten.

Die Verkostungen fanden dabei in der Schule für Hotelerie Sainte-Thérèse in Paris statt, bei denen die Schüler perfekten Bierservice demonstrierten und ein beeindruckendes kulinarisches Angebot darboten. Als Teil des Rahmenprogramms wurden die Brauereien Brasserie De L’Etre und die Paname Brewing Company besichtigt, die tolle Beispiele für die florierende Kultur der französischen Mikrobrauereien sind.

Im Rahmen der Veranstaltung France Bière Challenge wurde auch die Planung für den französisch sprachigen Biersommelier weiter vorangetrieben. Der erste Kurs findet ab Mai 2018 in Paris statt.

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Montag 12. März 2018

GBW-Forum: Aus analog wird digital

Der Verein für Getränkebetriebswirtschaft (GBW), ein...

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Montag 12. März 2018

GBW-Forum: Aus analog wird digital

Der Verein für Getränkebetriebswirtschaft (GBW), ein Zusammenschluss aller von Doemens ausgebildeten Getränkebetriebswirte, hat sich im Rahmen seines Forums Anfang März am Stammsitz der Firma Frankenbrunnen in Neustadt/Aisch mit dem immer wichtiger werdende Thema „Digitalisierung“ im Rahmen eines Workshops befasst. Referent für diese in der Getränkebranche noch zum größten Teil nicht umgesetzte und praktizierte Aufgabenstellung (der Zukunft) war Christoph Dietz von der Firma Huesch & Partner.

„Sie können die Digitalisierung nicht aufhalten. Sie können aber die Zeichen der Zeit erkennen und die sich daraus ergebenen Chancen nutzen!“, so Dietz. Die Teilnehmer konnten in einer Gruppenarbeit einen persönlichen Leitfaden erarbeiten, wie sie in ihrem Unternehmen die Digitalisierung zukünftig angehen werden. „Das Seminar hat uns allen die Augen geöffnet, wie wichtig es als Marktteilnehmer der Getränkebranche ist, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen“, so Heiner Jäger, Vorsitzender des Vereins für Getränkebetriebswirtschaft.

Von Seiten der Doemens Akademie stellte Heinrich Franz Egerer, Kursleiter des neu betitelten „Betriebswirt der Getränkewirtschaft“ (BGW) die berufsbegleitende Weiterbildung vor und zeigte auf, dass es mit nur 65 Präsenztagen im Mix mit e-learning und technischen Seminaren möglich ist, sich zum „Kaufmann mit Produktgefühl“ weiterzubilden. Die ehemaligen Absolventen der Doemens Akademie begrüßten dieses Konzept und betonten, wie wichtig es heute ist, in der Getränkebranche über ein spezifisches kaufmännisches Fachwissen zu verfügen.

Die Teilnehmer des Forums konnten bei einer Führung durch das Unternehmen Frankenbrunnen die Renaissance der Glasflasche hautnah erleben. Die Investition in eine neue Abfüllanlage für Glasmehrweg und die Einführung eines ansprechenden Individualgebindes sind ein klares Lippenbekenntnis des Mineralbrunnens zum umweltfreundlichem Mehrwegsystem und zum Produktsegment Mineralwasser in der Glasflasche. Ebenso war beeindruckend, wie die jeweiligen Mineralwassermarken Bad Camberger oder Bad Windsheimer innerhalb der Unternehmensgruppe strategisch positioniert werden.

Im Anschluss der Betriebsführung stellte sich die Willinger Glasmanufaktur den teilnehmenden GBWs vor. Jörg Pape erklärte den Qualitätsunterschied zwischen mundgeblasenen und maschinell hergestellten Gläsern. Ein Schwerpunkt des Unternehmens ist die individuelle Gestaltung von Glasprodukten mittels Lasertechnik, auch in kleiner Stückzahl.

Heiner Jäger bedankte sich am Ende des GBW-Forums bei allen Teilnehmern und Referenten und insbesondere bei Sven Hufnagel, Inhaber des Allee Hotels in Neustadt/Aisch, für die exzellente Gastfreundschaft und die wunderschönen Räumlichkeiten.

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Donnerstag 08. März 2018

Doemens mit Internen Auditor für IFS

Die Lebensmittelsicherheit muss in Produktion und...

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Alexander Rokweiler mit seinem Zertifikat

Donnerstag 08. März 2018

Doemens mit Internen Auditor für IFS

Die Lebensmittelsicherheit muss in Produktion und Handel jederzeit gewährleistet sein. Eine größtmögliche Lebensmittelsicherheit und eine Produktqualität auf höchstem Niveau bescheinigt eine Zertifizierung nach dem International Food Standard (IFS). Das europaweit anerkannte Kontrollverfahren zur Überprüfung der Lebensmittelsicherheit und der Produktqualität ist für Getränke- und Lebensmittelunternehmen ein Zeichen nach außen, dass das gesamte Produktsortiment unter strengsten Kontrollen und auf höchstem Niveau produziert und abgefüllt wird.

Ein Audit ist Ausdruck eines effizienten Qualitätsmanagementsystems der Unternehmen und Beweis für die Qualität der Produkte. Die Doemens Akademie hat nun seine Beratungsaktivitäten um den Bereich „Zertifizierung“ erweitert. „Natürlich ist ein nicht unerheblicher Aufwand mit dieser Zertifizierung verbunden, langfristig betrachtet zahlt sich dieser allerdings in mehrfacher Hinsicht aus. Neben Aspekten der Lebensmittelsicherheit kann ein bestandenes Audit auch neue Absatzchancen in unserer globalisierten Welt bedeuten“, sagt Alexander Rokweiler, der für diesen Bereich verantwortlich zeichnet.

Rokweiler kann mehrere Jahre Berufserfahrung als QM-Beauftragter und Verantwortlicher für Zertifizierungen nach IFS in großen Unternehmen der Getränkebranche vorweisen. Gerade bei Zertifizierungen ist es wichtig, dass die Beratung dazu branchenspezifisch ist. Brauereien, Getränke- und Lebensmittelbetriebe haben mehrere spezielle Anforderungen, die in der Art in anderen Betrieben nicht vorkommen. Umso wichtiger ist es, dass hier bei der Vorbereitung durch einen Berater unterstützt wird, der selbst bereits in diesen Betrieben gearbeitet hat.

Rokweiler hat erfolgreich die Prüfung zum Internen Auditor für IFS/BRC nach ISO 19011 abgelegt. Damit erbringt er nun den Nachweis, dass die erforderliche fachliche und soziale Kompetenz vorhanden ist, um interne Audits zu planen und durchzuführen und die Grundlage zur ständigen Verbesserung des unternehmensspezifischen Qualitätsmanagementsystems zu schaffen. Als Interner Auditor beherrscht Rokweiler nun die Regelwerke bei internen Audits und ist damit Motor für die konsequente Einhaltung und Verbesserung der Prozessabläufe im Unternehmen.

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Dienstag 06. März 2018

Doemens als Partner der Genussakademie Bayern

Die Genussakademie Bayern ist Teil des KErn...

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Starke Partner: Dr. Simon Reitmeier (re.), Genussakademie Bayern, mit den beiden Vertretern der Doemens Akademie, Dr. Werner Gloßner (mitte), und Dr. Wolfgang Stempfl

Dienstag 06. März 2018

Doemens als Partner der Genussakademie Bayern

Die Genussakademie Bayern ist Teil des KErn (Kompetenzzentrum Ernährung Bayern) und Ausbildungszentrum der Qualitätsoffensive Bayern im Bereich der Ernährung mit Sitz in Kulmbach. Unter dem Motto „Genusswelten mit allen Sinnen erleben und verstehen ist die Grundlage für fundiertes Wissen rund um einzigartige Spezialitäten und besondere Produkte aus Bayern“ werden verschiedene praxisorientierte Qualifizierungen und Workshops rund um das Thema Genuss angeboten.

Den Kern der Genussakademie Bayern bilden unterschiedliche Sommelier-Ausbildungen, zum Beispiel der Bier-, Wasser-, Käse-, Edelbrand- oder der Gewürzsommelier. Andere Sommelierkurse wie der Weinsommelier oder der Fleischsommelier werden von Partnern wie der IHK oder der Landesinnung des Fleischerverbandes Bayern durchgeführt.

Die Doemens Akademie mit ihren etablierten Ausbildungen zum Bier- und Wassersommelier bildet die bei weitem größte Anzahl an Sommeliers aus und ist sowohl im Beirat der Genussakademie als Ideengeber für die Zukunft der Sommelierausbildungen vertreten und ist ebenso Partnerinstitution der Genussakademie Bayern in der Sommelier-Ausbildung.

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Donnerstag 01. März 2018

Doemens schult Brau Ring-Mitgliedsbrauereien

Der Brau Ring ist ein Zusammenschluss von über 230...

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Donnerstag 01. März 2018

Doemens schult Brau Ring-Mitgliedsbrauereien

Der Brau Ring ist ein Zusammenschluss von über 230 mittelständischen Privatbrauereien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Grundgedanke ist seit jeher der Fortbestand der mittelständischen Brauereistruktur und der Erhalt der Biervielfalt gewesen. Begonnen hatte alles 1973 mit der Bündelung gemeinsamer Einkaufsaktivitäten. Daraus hat sich bis heute ein breites Dienstleistungs- und Schulungsangebot entwickelt.

Brau Ring-Geschäftsführer Matthias Hajenski lässt daher regelmäßig eine kleine Gruppe von Mitarbeiter der Mitgliedsbrauereien ¬ u.a. Außendienstmitarbeiter, Braumeister, Servicepersonal in der Gastronomie ¬ durch Doemens im Braugasthof der Landwehrbräu in Reichelshofen sensorisch schulen. So auch Anfang März, als der Leiter der Doemens-Genussakademie, Dr. Michael Zepf, ein Zweitagesseminar über sensorische Biervielfalt und Bier & Speisen abhielt.

Die Teilnehmer erfuhren Wissenswertes über die Kommunikation der sensorischen Biervielfalt und über den Craft-Bier-Trend hinsichtlich brautechnologischer Möglichkeiten. Die Erkennung von Aromen und Off-Flavors sowie die sensorische Beschreibung von Bierspezialitäten aus dem deutschsprachigen Raum rundeten den ersten Seminartag ab. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Lagerbiere inklusive Verkostung sowie in der Kombination von Bier und Speisen mit seinen vielfältigen sensorischen Ausprägungen. Das Thema „Bier & Glaskultur“ bildete den Abschluss des Seminars.

„Gerade die Verkostung von Bierspezialitäten nach der theoretischen Wissensvermittlung macht das Seminar so lebendig. Deshalb werden wir die Seminarreihe auch im nächsten Jahr fortsetzen und zum achtzehnten Mal austragen“, so Hajenski.

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Montag 26. Februar 2018

Karrieretag bei Doemens

Am 21. und 22. Februar fand für die zukünftigen...

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Montag 26. Februar 2018

Karrieretag bei Doemens

Am 21. und 22. Februar fand für die zukünftigen Braumeister und Brautechnologen der bewährte Karrieretag statt, der durch das Doemens Kuratorium ins Leben gerufen wurde und an dem sich noch weitere ausgewählte Unternehmen beteiligten. Zuerst referierten Vertreter der Firmen Ziemann und GEA über die aktuellen Themen „Sudhaustechnik“ und „Energiespeichersysteme“, daran anschließend stellten die Firmen Roche, Symrise, Döhler und Pentair ihr Unternehmen vor und gaben Informationen über berufliche Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Rahmen eines Speed-Datings konnten sich die Doemens-Schüler bereits bei den Vertretern der Firmen Döhler, Roche, Symrise, GEA, Ziemann, KHS und Krones persönlich vorstellen, Kontakte knüpfen und wertvolle Erfahrungen im Bewerbungsprozess sammeln. Einige Gespräche mündeten sogar schon in erfolgsversprechende, detaillierte Verhandlungen.

Parallel zu den Speed-Datings fanden sogenannte Absolventenvorträge statt. Ehemalige Absolventen (Braumeister/Brautechnologen) aus der jüngsten Vergangenheit stellten sich dem Auditorium vor, gaben Einblicke in ihren beruflichen Werdegang und informierten über ihre aktuellen Tätigkeitsbereiche (vom Braumeister bis hin zum Servicetechniker). Die angehenden Braumeister und Brautechnologien erhielten auf diesem Wege unter anderem wertvolle Tipps bezüglich Anforderungen des Arbeitslebens und Informationen, was die Ausbildung bei Doemens zur beruflichen Tätigkeit beigetragen hat.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die auch nächstes Jahr ihre Fortsetzung finden wird.

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Freitag 23. Februar 2018

Verstärkung für Doemens Beratungsteam bei Brauereiplanungen

Nachdem über Jahre hinweg immer mehr Braustätten...

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Dr.-Ing. Gerrit Blümelhuber (li.) und Martin Urban

Freitag 23. Februar 2018

Verstärkung für Doemens Beratungsteam bei Brauereiplanungen

Nachdem über Jahre hinweg immer mehr Braustätten schließen mussten, ist derzeit ein Gegentrend zu beobachten: Es öffnen immer mehr Brauereien ihre Pforten. Dies ist nicht zuletzt dem Craft-Bier-Trend geschuldet. Doemens war bereits in mehreren Brauerei-Projekten von der Planung bis hin zur Erstellung von Brauereien beteiligt und fokussiert nun dieses Aufgabengebiet auf Martin Urban, der seit 2012 für Doemens tätig ist.

Der Braumeister und Produktionsleiter (IHK) war schon für namhafte Brauereianlagenhersteller im Aufbau und in der Inbetriebnahme von Brauereien tätig. Bei Doemens war er bislang hauptsächlich in den Bereichen Automatisierung und EDV tätig, aber auch bereits für mehrere Teilprojekte bei Brauereineubauten. Derzeit ist Doemens bei drei Brauereineubauten beteiligt, bei denen Urban als Projektleiter fungiert. Seine Position ist weiterhin in dem Geschäftsbereich Beratung, Seminare, Dienstleistungen von Dr.-Ing. Gerrit Blümelhuber angesiedelt.

Die Unterstützung seitens Doemens bei der Brauereiplanung erstreckt sich über das Maß der reinen technischen Planung hinaus. Insbesondere bei kleineren Brauereien benötigen die Gründer Hilfe in Bereichen, in denen ernstzunehmende Stolpersteine für das Gesamtprojekt liegen können.

Zum einen gibt es einige rechtliche Hürden, zum anderen lauern bei der Planung Gefahren, die ein Neubauprojekt schnell scheitern lassen können. Insbesondere bei der Dimensionierung von Tanks oder auch Betriebsmittelerzeuger wie Dampf, Luft und Kälte sollte ein angehender Inhaber ausreichend Kenntnis haben. Weiterhin ist es wichtig, die richtigen Biere auf den Markt zu bringen ¬ ein oft schwieriges Unterfangen, da die Produktpalette sich im Laufe der Zeit auch verändert. Eine gute Planung ist daher der wichtigste Grundstein für ein solches Vorhaben.

Ein „Businessplan“ hat bei der Vorbereitung enorme Wichtigkeit. Er hilft nicht nur dem Gründer, Orientierung und Struktur für seine Geschäftsidee zu gewinnen, sondern auch abzuschätzen, ob das Konzept in Zukunft rentabel sein kann. Außerdem hilft er mögliche Partner von seiner Idee zu überzeugen, da diese registrieren, dass man sich bereits intensiv mit dem Vorhaben beschäftigt hat.

Hat man planerische, rechtliche und bauliche Hürden überwunden, beginnt erst die eigentliche Arbeit. Die Umsetzung der Planung ist die aufwendigste Arbeit, aber auch die Zeit, die am meisten Spaß macht, da jetzt etwas entsteht, was man selbst aufbaut. Der Stolz, sein erstes gebrautes Bier zu genießen und eben auch dem begeisterten Kunden anzubieten, ist enorm. Aber dieser Triumph kann nur genossen werden, wenn der Erfolg nicht getrübt wird von den Gedanken an Fehler, die bei der Planung gemacht wurden. Deswegen empfiehlt sich hier kompetente und vielseitige Hilfestellung seitens der Doemens Akademie.

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Donnerstag 08. Februar 2018

Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer mit vielseitigen Rahmenprogramm

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundes der...

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Donnerstag 08. Februar 2018

Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer mit vielseitigen Rahmenprogramm

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer war vom Veranstaltungsort gesehen etwas ganz Besonderes: Im Anschluss der „Doemens Impulse“ – die neue jährliche Leitveranstaltung der Doemens Akademie – fand vom 2. bis zum 4. Februar auf dem neuen Doemens-Grundstück an der Lohenstraße im Gräfelfinger Gewerbegebiet in einer urigen Almhütte der Begrüßungsabend, Festabend sowie die Verabschiedung am Sonntag statt.

Zur Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer in der Doemens Akademie konnte Präsidentin Gisela Meinel-Hansen am 3. Februar rund 40 Mitglieder begrüßen. Das Präsidium wurde um Meinel-Hansen, Thomas Dummer (Vizepräsident), Thorsten Wülk (Schatzmeister) und den Präsidiumsmitgliedern Michael Schroll, Martin Urban, Maximilian Stör und Dr. Gerrit Blümelhuber bestätigt. Neben den Aktivitäten des Bundes wurde auch über die Schule und ausführlich über das Neubauprojekt „Doemens 2020“ berichtet.

Zur Mitgliederversammlung wurde ein ansprechendes Rahmenprogramm angeboten. Nach dem Begrüßungsabend in der Almhütte konnten die Mitglieder am nächsten Tag Schloss Nymphenburg besuchen. Großen Anklang fand auch ein Gin-Tasting und Destillation an der Destille im Doemens Technikum, durchgeführt von Dr.-Ing. Gerrit Blümelhuber. Wer mehr über Foodpairing mit verschiedenen Bieren wissen wollte, fand mit Doemens-Mitarbeiterin Marlene Speck die richtige Ansprechpartnerin.

Der Festabend mit musikalischer Umrahmung und Ehrung von Jubilaren fand am Abend in der Almhütte statt. Den Ausklang nahm dann am nächsten Vormittag ein Weißwurstfrühstück mit Bier.

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Dienstag 06. Februar 2018

Doemens Impulse 2018 – eine außergewöhnliche Premiere

Die Intension der Doemens Impusle ist, ein jährlich...

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Dienstag 06. Februar 2018

Doemens Impulse 2018 – eine außergewöhnliche Premiere

Die Intension der Doemens Impusle ist, ein jährlich stattfindendes Leitseminar der Braubranche anzubieten. Bei der Premiere am 1./2. Februar wurden wichtige Impulse gesetzt – und dies für alle Jung- und Altprofis! Der Mehrwert der Veranstaltung ist, dass sie praxisbezogene, aktuelle Themen aufgreift und diese durch Experten aus dem Hause Doemens und durch externe, kompetente Referenten vorstellt. Hervorzuheben ist die Diskussionskultur am Ende jeden Vortrags: Jedes Thema sorgte für lebendige Diskussionen und wichtige Anmerkungen/Ausführungen/Anstöße des Auditoriums.

Die praxisbezogene Fachtagung richtet sich an die gesamte Braubranche und griff zur Premiere das Thema „Craft- und Spezialitätenbiere“ auf, das aus unterschiedlichsten Blickwinkeln thematisiert wurde: Rohstoffe, besondere Maischverfahren, Marktbetrachtungen und Verkostungen. Eine Diskussionsrunde mit Craft-Bier-Braumeistern war zusätzlicher Bestandteil der zweitägigen Veranstaltung, die durch Praxisnähe und einer persönlichen Note bestach. Viele Teilnehmer sahen die „Impulse“ als Weiterbildung mit neuem Input für bspw. neue Ideen bei Produktentwicklungen bzw. bei der Umsetzung von Spezialbieren.

Ein weiterer Punkt, der die Veranstaltung einzigartig machte, war die Location: Das Event fand auf dem neuen Doemens-Grundstück an der Lohenstraße in Gräfelfing in einer eigens errichteten urigen Almhütte statt und schlug so den Bogen zum Neubauprojekt „Doemens 2020“. Die rund 80 Teilnehmer erhielten neue Ideen, Trends und konnten in der craftigen, familiären Atmosphäre viele neue Kontakte knüpfen, verbunden mit einem kommunikativen und informativen Austausch. Der Hauptnutzen für die Teilnehmer war neben dem Networking sicherlich, die gewonnenen Erkenntnisse direkt im eigenen Betrieb gewinnbringend anzuwenden und umzusetzen. Fazit: Die Premiere ist gelungen und bildet die Basis für die nächsten Impulse!

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Freitag 26. Januar 2018

Lust auf European Brewing Study Tour

Als Abschlussmodul des Diploma Kurses steht für die...

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Freitag 26. Januar 2018

Lust auf European Brewing Study Tour

Als Abschlussmodul des Diploma Kurses steht für die Studierenden der World Brewing Academy (WBA) eine elftägige, abwechslungsreiche und informative „Bierreise“ durch Europa auf der Agenda, bei der Brauereien und Zulieferbetriebe besucht werden. Diese Reise wird nun als Weiterbildungsseminar auch für alle „Doemensianer“ angeboten, das heißt für Personen, die bei Doemens an einem Seminar teilgenommen oder eine Ausbildung absolviert haben.

Die European Brewing Study Tour startet in 2018 am 23. April bei Doemens und endet am 3. Mai. Auf ca. 3000 km geht die Exkursion durch Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Der Preis beläuft sich auf 990 Euro (zzgl. Umsatzsteuer) und beinhaltet die Tourplanung und die Buskosten. Die Hotelkosten müssen die Teilnehmer selbst bezahlen.

Interesse geweckt? Sichern Sie sich einen der zehn Plätze!

Kontakt und Anmeldung:
Michael Eder, eder@doemens.org, +49(0)89/85805-25

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