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Doemens 2020: Doemens erhält Förderbescheid des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Eine zeitgemäße Ausbildung erfordert auch das Vorhandensein passender Räume und Einrichtungen. „Doemens 2020“ lautet der Titel des ambitionierten Neubauprojektes der Doemens Akademie, um auch in Zukunft Fachkräfte der Getränke- und Lebensmittelbranche nach neuestem Stand der Technik ausbilden zu können. Aber ohne finanzielle Unterstützung wäre das 28-Millionen-Projekt nicht umsetzbar. Neben Eigenmitteln und Zuwendungen der Branche fördert die Bayerische Staatsregierung über zwei Förderbescheide dieses wichtige Vorhaben.

Damit die Qualität der Aus- und Weiterbildung auf einem hohen Level auch zukünftig gesichert ist, wird bis 2021 das Neubauprojekt „Doemens 2020“ realisiert. Ein wichtiger Baustein der Finanzierung sind staatliche Mittel durch den Freistaat Bayern.

Neben der Schulförderung in Höhe von 2,1 Mio. Euro durch das Bayerische Kultusministerium stand die Förderung der Beruflichen Weiterbildung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium im Fokus der finanziellen Unterstützung. Mitte Juli überreichte im Namen des Wirtschaftsministeriums Ministerialrätin Sabine Maurer einen Förderbescheid in Höhe von 4,6 Mio. Euro für den Neubau der Doemens Schulungsstätte und Ausstattung des Doemens Technikums.

„Aus- und Weiterbildung geht uns alle an. Der Wirtschaftsstandort Bayern mit seiner mittelständisch geprägten Unternehmensstruktur kann sich nur dann behaupten, wenn auf die Erfordernisse der Betriebe hin aus- und weitergebildet wird. Der Doemens-Neubau mit dem über 5300 qm große Grundstück bietet optimale Voraussetzungen, um Fachkräfte der Getränke- und Lebensmittelindustrie bestens aus- und weiterzubilden“, erklärt Sabine Maurer.

Im Juni 2019 erfolgte der Baubeginn auf dem Grundstück an der Lohenstraße. Nach zweijähriger Bauphase soll der Bau des Gebäudes sowie die Ausstattung der Lehr- und Versuchsmälzerei und -brauerei, des Abfüll- und Verpackungs-Technikums und der Lehr- und Dienstleistungs-Labore realisiert sein. 2021 ist der Auszug aus dem bisherigen Stammhaus an der Stefanusstraße geplant sowie der Bezug der neuen Doemens-Heimat und die Inbetriebnahme des Technikums.